Heute gelesen.....

Informationen, die mit Diabetes zu tun haben, aus aller Welt. Die geposteten Informationen sind keine Meinungskundgebungen der Administratoren!
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Lia88
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Re: Heute gelesen.....

Beitrag von Lia88 »

Danke Hut
Schade das es fast nur Negative Erfahrungen gibt.

littlejune
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Re: Heute gelesen.....

Beitrag von littlejune »

Das Insulin ist doch noch gar nicht zugelassen. Es ist der Konkurent zu Fiasp von NovoNordisk. Logisch will Lilly da Konkurenzfähig bleiben und muss auch ein ultraschnelles turbo Insulin auf den Markt bringen. Fiasp ist ein aspart Insulin und urli (mag den Namen ist witzig) ist ein lispro Insulin. Die Schnellwirkenden Insulinarten sind lispro, aspart und glulisin. Der Unterschied der drei Arten ist ihre Veränderung in der B-Kette der Aminosäuren. Humalog ist auch ein lispro Insulin. Daher bin ich auf urli sehr gespannt, denn mit fiasp als aspart Insulin muss ich sagen überzeugt mich nicht zu 100% daher mische ich Fiasp und Humalog. Beide Insulinarten haben positive Eigenschaften. Allerdings neue Insuline sind mit Vorsicht zu geniessen, Langzeitauswirkungen fehlen.

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hut
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Re: Heute gelesen.....

Beitrag von hut »

diabetesclub.ch präsentiert News aus der Forschung:

IMPFSTOFF GEGEN COXACKIE-VIREN SOLL VOR TYP-1-DIABETES SCHÜTZEN

Der erste Impfstoff, der eine Immunantwort gegen alle 6 Serotypen des Coxsackie-Virus B erzeugt, hat in einer tierexperimentellen Studie die Entwicklung eines Typ-1-Diabetes verhindert.

Das Coxsackie-Virus B (CVB), das als Enterovirus im Darm beheimatet ist, kann bei einer invasiven Infektion verschiedene Organe schädigen. Gefürchtet wird vor allem eine Myokarditis, die CVB in den USA zur häufigsten Ursache für Herztransplantationen bei Kindern macht. Das Virus kann auch das Pankreas infizieren und dort die Beta-Zellen zerstören. CVB steht im Verdacht, eine Ursache des Typ-1-Diabetes zu sein, dessen Prävalenz vor allem in den nordischen Ländern unaufhaltsam anzusteigen scheint.

Die Forscher sind aufgrund der Ergebnisse optimistisch, dass ihr Impfstoff Kinder vor einem Typ-1-Diabetes (und nebenbei auch vor einer Kardiomyopathie) infolge einer CVB-Infektion schützen kann. Da die präklinischen Studien abgeschlossen sind, könnte mit klinischen Tests begonnen werden. Die Forscher sind aufgrund der Ergebnisse optimistisch, dass ihr Impfstoff Kinder vor einem Typ-1-Diabetes (und nebenbei auch vor einer Kardiomyopathie) infolge einer CVB-Infektion schützen kann. Da die präklinischen Studien abgeschlossen sind, könnte mit klinischen Tests begonnen werden.

Quelle/ mehr dazu:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... -schuetzen
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hut
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Re: Heute gelesen.....

Beitrag von hut »

VERZICHT AUF CORONA-BERICHTERSTATTUNGEN

Seit geraumer Zeit dominiert das Thema Corona-Pandemie sämtliche Median und Informationskanäle.

Informationen zu Diabetes sind dadurch merklich zurückgegangen und erscheinen aktuell eher selten.

Diabetesclub.ch nimmt die Corona-Pandemie erst, möchte sich aber nicht den permanenten Corona-Pandemie-Berichterstattungen anschliessen, da wir dies nicht zu unseren Kernaufgaben zählen und wir feststellen, dass viele Leser mit Corona-Informationen bereits übersättigt sind. Themen zu Diabetes scheinen nebst Corona unterzugehen…

Aufgrund der derzeit fehlenden Informationen und dem bewussten Verzicht, bereits mehrmals veröffentlichte Beiträge zu publizieren, sind aktuell weniger Beiträge von diabetesclub.ch zu lesen.
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Re: Heute gelesen.....

Beitrag von diabetix »

:thumbup: gute Idee :D
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Kenny
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Re: Heute gelesen.....

Beitrag von Kenny »

diabetix hat geschrieben::thumbup: gute Idee :D
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Definitiv! Kanns nicht mehr hören !!


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hut
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Re: Heute gelesen.....

Beitrag von hut »

Auch bei Diabetes:
TROTZ ZUSÄTZLICHEN KILOS GESUNDHEITSGWINN NACH RAUCHSTOPP


„Erst rauchfrei, dann bauchfrei“ lautet ein Spruch, der in der rauchfrei-Community häufig zu lesen ist, wenn es um das Thema Gewichtszunahme nach dem Rauchstopp geht. Er soll all jenen Mut machen, die sich Gedanken um zusätzliche Kilos machen, wenn sie nicht mehr rauchen.

Die gesundheitlichen Gewinne durch den Rauchstopp wiegen eventuelle zusätzliche Gesundheitsrisiken durch ein Plus an Gewicht bei weitem auf. Gilt das jedoch auch für Menschen mit Diabetes?

Herz-Fachleute gaben auf die Frage eine zweigeteilte Antwort:

1. Ja, der gesundheitliche Gewinn durch einen Zigarettenverzicht ist auch bei jenen Diabetes-Patientinnen und -Patienten groß, die nach dem Rauchstopp an Gewicht zulegen.

2. Menschen mit Diabetes profitieren besonders von einem Rauchstopp mit anschließend nur begrenzter oder ausbleibender Gewichtszunahme.

Die Angst vor zusätzlichen Kilos sollte auch für Menschen mit Diabetes kein Grund sein, das Vorhaben Rauchstopp aufzugeben oder etwa gar nicht erst anzugehen. Um den gesundheitlichen Vorteil danach jedoch voll auszuschöpfen, sollten Sie zudem auf ihr Gewicht achten.

Quelle / mehr dazu:
https://www.rauchfrei-info.de/informier ... esundheit/
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hut
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Re: Heute gelesen.....

Beitrag von hut »

SCIENCE-FICTION IN DER DIABETOLOGIE ?

Ein Mensch mit Diabetes trägt in seinem Körper ein Implantat, das insulinproduzierende Zellen enthält, und eine elektronische Steuereinheit. Sobald der Patient etwas isst und der Blutzucker steigt, kann er über sein Smartphone mittels App ein elektrisches Signal absetzen oder die App übernimmt dies automatisch, wenn der Speiseplan einprogrammiert ist. Wenig später schütten die Zellen die notwendige Menge des hergestellten Insulins aus, welches den Blutzuckerspiegel reguliert.

Das klingt nach Science-Fiction, ist es aber vielleicht bald nicht mehr. Forschende um Martin Fussenegger, ETH-Professor für Biotechnologie und Bioingenieurwissenschaften am Departement für Biosysteme in Basel, haben soeben in der Fachzeitschrift «Science» den Prototyp eines solchen Implantats vorgestellt. Es ist das erste, bei welchem Gene direkt mit elektrischen Signalen aktiviert und reguliert werden können. Getestet haben es die Forschenden in Mäusen, wo es einwandfrei funktioniert hat.

Bis ein solches System beim Menschen zur Anwendung kommt, muss es jedoch noch viele klinische Tests überstehen.

Quelle / mehr dazu:
https://ethz.ch/de/news-und-veranstaltu ... ieren.html
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Re: Heute gelesen.....

Beitrag von hut »

Die Corona-Forschung steht derzeit sehr stark im Rampenlicht. Fachleute, die sich mit Krebs oder Diabetes beschäftigen, nicht so sehr. Das könnte Folgen für andere Fachbereiche haben. diabetesclub.ch ist auf einen interessanten Artikel gestossen:

KOMMT DIE MEDIZINISCHE FORSCHUNG ABSEITS VON VCOVID 19 ZU KURZ?

Die wissenschaftlichen Arbeiten zum Coronavirus laufen auf Hochtouren. Innerhalb weniger Monate ist praktisch aus dem Nichts ein riesiger Forschungszweig entstanden, der mit viel Geld vorangetrieben wird. Forschungsteams rund um den Globus wollen den Erreger verstehen, suchen fieberhaft nach Medikamenten und einem Impfstoff. Doch dadurch könnten andere drängende Probleme in der Medizin, etwa Bluthochdruck, Diabetes und Krebs, aus dem Fokus geraten, warnen Fachleute.

Matthias Tschöp, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Helmholtz Zentrums München, das ebenfalls zur Forschung an Sars-CoV-2 beiträgt, sprach schon Anfang Mai davon, dass bekannte Herausforderungen, die für viele Milliarden Menschen lebensbedrohlich sind oder ihre Lebensqualität deutlich beeinflussen, nicht aus den Augen verloren werden dürften.

"Die aktive weltweite Zusammenarbeit, um Lösungen aus der COVID-19-Krise zu finden, ist wichtig und gibt Anlass zur Hoffnung. Es wäre jedoch riskant, jahrzehntelange intensive Grundlagenforschung sowie translationale und klinische Forschung an den großen Volkskrankheiten jetzt zu unterbrechen und damit eventuell deren Erfolg zu gefährden", mahnt Tschöp.

Damit spricht er insbesondere den Kampf gegen chronische Krankheiten wie Diabetes und Krebs an, die nach wie vor weltweit die Hauptursachen für Tod, Behinderung und Verlust an Lebensqualität sind. Mehr als 400 Millionen Menschen sind heute an Typ-2-Diabetes erkrankt. Damit zusammenhängende Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach Angaben des Helmholtz Zentrums die Haupttodesursache in den westlichen Gesellschaften. Bis zum Jahr 2040 werde die Anzahl neuer Krebserkrankungen jährlich von aktuell 18 Millionen auf rund 30 Millionen steigen.

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https://www.esanum.de/today/posts/kommt ... 19-zu-kurz
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