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Blutzuckerumrechner für mmol/l und mg/dl inkl. HbA1c (geschätzt)

HbA1c mg/dl mmol/l
Der angebene HbA1c ist nur ein Näherungswert. Er ersetzt nicht den vom Arzt gemessenen HbA1c, und darf nicht für Therapiezwecke verwendet werden.

TIR als wichtger Marker für die Bluzucker-Einstellung

Alles um den Blutzucker

TIR als wichtger Marker für die Bluzucker-Einstellung

Beitragvon hut » Do 20. Jun 2019, 23:02

diabetesclub.ch ist auf einen Studienbericht gestossen, welcher darlegt, dass nicht ausschliesslich der HbA1C Aussagen zum Risiko von Folgeschäden Auskunft gibt:

TIR IST EIN WICHTIGER MARKER FÜR DIE DIABETES-EINSTELLUNG

Der Zeitraum im Blutzuckerzielbereich – auf Englisch „Time in Range“ oder kurz TIR – ist ein neuer, vielversprechender Marker für die Güte der Diabetes-Einstellung. Wer mit seinen Werten häufiger außerhalb des Zielbereiches liegt, kann im Vergleich früher an Folgeschäden wie Augen- oder Nierenerkrankungen leiden.

„Zeitraum im Blutzuckerzielbereich“ ein Marker für Diabetes-Langzeitfolgeschäden

Zur Beurteilung der langfristigen Einstellung einer Diabetes-Erkrankung wird in der Regel der Blutzucker-Langzeitwert (HbA1c-Wert) herangezogen. Dieser Wert ist einfach zu messen und spiegelt die durchschnittliche Blutzuckereinstellung in den vergangenen 2-3 Monaten wider. So entspricht ein Blutzucker-Langzeitwert von 7,0 % einem durchschnittlichen Blutzuckerwert von ca. 147 mg/dl (8,2 mmol/l). Allerdings liefert der Blutzucker-Langzeitwert keine Informationen zur tatsächlichen Schwankungsbreite der Blutzuckerwerte und zur Zeitspanne, die eine Patientin oder ein Patient mit Diabetes im Blutzuckerzielbereich verbringt – der so genannten TIR. Letztere kann zum Beispiel mithilfe einer kontinuierlichen Blutzuckermessung (Glukosemessung) (CGM) bestimmt werden.
Die „Time in Range“ (TIR) gibt an, wie viel Prozent der Zeit die gemessenen Blutzuckerwerte innerhalb eines zuvor definierten Bereichs lagen. Als Ziel, das erreicht werden sollte, haben Experteninnen und Experten einen Blutzuckerbereich von 70-180 mg/dl (3,9-10,0 mmol/l) festgelegt.

Auswertung aus der DCCT-Studie
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werteten bei 1.440 Betroffenen mit Typ-1-Diabetes nachträglich Daten aus der DCCT-Studie aus. Hier wurden alle 3 Monate an einem Tag 7 Blutzuckerproben entnommen, und zwar jeweils vor und 90 Minuten nach dem Essen sowie vor dem Schlafengehen. Aus diesen Werten errechnete das Forschungsteam die TIR, das heißt den Anteil der Zeit, in der die Blutzuckerwerte im Zielbereich zwischen 70-180 mg/dl (3,9-10,0 mmol/l) lagen.
Die DCCT-Studie (Diabetes Control and Complications Trial) wurde in den Jahren 1983-1993 in Nordamerika durchgeführt und hatte erstmals belegt, dass eine Verbesserung der Blutzuckereinstellung durch eine intensivierte Insulintherapie zu einer deutlichen Verringerung von Komplikationen, wie Erkrankungen der Augen (Retinopathie), Nieren (Nephropathie) und Nerven (Neuropathie), führte.

Niedrige TIR erhöht Risiko für Augen- und Nierenschädigung

In der DCCT-Studie wurde alle 6 bzw. 12 Monate das Fortschreiten einer Augenerkrankung (Retinopathie) bzw. einer Nierenschädigung (Mikroalbuminurie) beurteilt. Die Ergebnisse verglich das Forschungsteam mit den TIR-Werten der Patientinnen und Patienten. Dabei zeigte sich ein klarer Trend: Je kürzer die Zeitspanne im Blutzuckerzielbereich (TIR) war, umso höher lag das Risiko für eine Augenerkrankung oder Nierenschädigung.

Im Durchschnitt betrug die TIR 41 % – das heißt im Mittel befanden sich mehr als 40 % der gemessenen Blutzuckerwerte im Zielbereich. Bei einer um 10 % niedrigeren TIR stieg das Risiko für eine Augenerkrankung bereits um 64 % bzw. das Risiko für eine Nierenschädigung um 40 % an.

Das Fazit des Forschungsteams
Die TIR – das heißt die Zeit im Blutzuckerzielbereich – ist eng mit dem Risiko für Komplikationen an den kleineren Blutgefäßen (mikrovaskuläre Komplikationen), wie Augenerkrankungen oder Nierenschädigungen, verbunden. Neben dem Blutzucker-Langzeitwert (HbA1c-Wert) könnte die TIR zukünftig möglicherweise ein weiterer wichtiger Messparameter für die Beurteilung der Diabetes-Einstellung sein.

Quelle:
https://diabetesinformationsdienst.de/t ... nstellung/
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Re: TIR als wichtger Marker für die Bluzucker-Einstellung

Beitragvon Kenny » Fr 21. Jun 2019, 21:39

Sehr interessantes Thema, der HbA1c greift sicher zu kurz, da man sich den ja auch mit vielen zu tiefen Werten „erkaufen“ kann...

Ich setze mich mit dem Einsatz des Libre auch etwas mehr damit auseinander.

Wo liegen denn so eure TIR wenn man den Range bei den erwähnten 3,9-10.0 mmol/l setzt?

Also wenn ich den Range so setze war ich in den letzten 14Tagen nur bei 68% 30 Tage hab ich noch nicht beisammen...


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Re: TIR als wichtger Marker für die Bluzucker-Einstellung

Beitragvon Paedy » Fr 21. Jun 2019, 23:23

Wenn ich das so einstelle, komme ich auf sensationelle 89%. Das überrascht mich nun aber doch ein wenig (im positiven Sinne)
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Re: TIR als wichtger Marker für die Bluzucker-Einstellung

Beitragvon hut » Sa 22. Jun 2019, 08:46

Kenny hat geschrieben:Wo liegen denn so eure TIR wenn man den Range bei den erwähnten 3,9-10.0 mmol/l setzt?

In den letzten 90 Tagen lagen meine Werte zu 93% im Bereich zwischen 3,9-10.0 mmol/L
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Re: TIR als wichtger Marker für die Bluzucker-Einstellung

Beitragvon hut » So 30. Jun 2019, 14:41

Vor wenigen Tagen berichtete diabetesclub.ch über TIR als wichtiger Marker für die Diabetes-Einstellung. Aktuell stellt doccheck.com die Frage:

HAT DER HbA1c AUSGEDIENT?


Ärzte widmen dem HbA1c viel Aufmerksamkeit, da niedrige Werte einen gut eingestellten Diabetes signalisieren. Kritiker stellen den Laborwert jedoch in Frage und halten harte klinische Endpunkte für relevanter. Wird uns der HbA1c bald verlassen?

Bei der optimalen Versorgung von Diabetikern gilt es, Entgleisungen des Blutzuckerspiegels möglichst zu vermeiden, Folgeschäden zu minimieren und eine gute Lebensqualität zu sichern. Die langfristige Kontrolle des Blutzuckerspiegels wird bereits seit Jahrzehnten über den HbA1c-Wert verfolgt, der Hinweise auf den mittleren Glukosespiegel in den vergangenen zwei bis drei Monaten liefert. Es werden jedoch Stimmen laut, die den „glukozentrischen“ Ansatz in Frage stellen und folgende klinische Endpunkte für wichtiger halten: Hypo-, Hyperglykämien, Sehstörungen, Symptome einer peripheren oder autonomen Neuropathie, Ulzerationen der unteren Extremitäten, Nierenfunktionsstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die Lebensqualität.

Ein altgedienter Laborwert

Die Verwendung des HbA1c für das Diabetes-Monitoring resultiert aus großen klinischen Studien vorwiegend mit Typ-1-Diabetikern, in denen Zusammenhänge zwischen dem HbA1c und Albuminurie, Laser-Netzhautbehandlungen oder Nervenleitungsstörungen gezeigt wurden, die als sogenannte Surrogatparameter mikrovaskuläre Schäden andeuten. Heute gibt es wesentlich mehr Typ-2-Diabetiker, und Kritiker bemängeln, dass Ergebnisse von Typ-1-Diabetikern nicht ohne weiteres auf sie übertragen werden können, weil beiden Erkrankungen unterschiedliche Pathomechanismen zugrunde liegen.

Kontinuierliche Messverfahren als Alternative?
Um solche Blutzucker-Schwankungen zu erfassen, eignen sich kontinuierliche Glukosemessungen (CGM), durch die die „Time in range“ (TiR) ermittelt werden kann, also der Prozentsatz der gesamten Zeit, zu dem ein normaler Blutzuckerspiegel vorlag. Prof. Dr. Lutz Heinemann, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Diabetes & Technologie der Deutschen Diabetes Gesellschaft sagt: „Für mich sind das zwei Seiten derselben Medaille. Man versucht, die Glukosekontrolle im Körper mit verschiedenen Messmethoden zu beschreiben, die alle ihre Vor- und Nachteile haben. Mit dem HbA1c kann man Hypoglykämien nicht beobachten, das geht über den TiR besser.“

Quelle / mehr dazu
https://www.doccheck.com/de/detail/arti ... ausgedient
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Re: TIR als wichtger Marker für die Bluzucker-Einstellung

Beitragvon Herr_Koch » Mo 1. Jul 2019, 08:53

Ich find, eine Kombination aus beidem ist der beste Indikator für die Einstellung. Ich kann zu 100% im Zielbereich liegen, aber wenn das stets bei 9,8 mmol/l ist, bin ich auch nicht wirklich gut eingestellt. Wie wenn ich einen tiefen HbA1c hab mit vielen Hypos. Idealerweise hab ich keine Hypos und trotzdem Werte nahe dem gesunden Bereich. Und das erfahre ich, wenn ich HbA1c und TIR gemeinsam betrachte.
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Re: TIR als wichtger Marker für die Bluzucker-Einstellung

Beitragvon Kenny » Di 2. Jul 2019, 10:56

Herr_Koch hat geschrieben:Ich find, eine Kombination aus beidem ist der beste Indikator für die Einstellung. Ich kann zu 100% im Zielbereich liegen, aber wenn das stets bei 9,8 mmol/l ist, bin ich auch nicht wirklich gut eingestellt. Wie wenn ich einen tiefen HbA1c hab mit vielen Hypos. Idealerweise hab ich keine Hypos und trotzdem Werte nahe dem gesunden Bereich. Und das erfahre ich, wenn ich HbA1c und TIR gemeinsam betrachte.


Gebe dir da Recht, wobei mit 9,8mmol/l am laufenden Band hast du auch keinen guten HbA1c ;-) wichtiger finde ich deine Anmerkung mit den Hypos.

Heute hab ich immerhin mal 95% TIR, wenn auch nur auf die letzten 24h, aber ein Anfang bei mir steigt oft der Zucker in der Nacht mal an einfach so, da sind hohe TIR natürlich sehr schwer zu erreichen


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Re: TIR als wichtger Marker für die Bluzucker-Einstellung

Beitragvon Herr_Koch » Di 2. Jul 2019, 13:31

wobei mit 9,8mmol/l am laufenden Band hast du auch keinen guten HbA1c


Sag ich ja ;) Dafür eine perfekte TIR. Drum brauchts beides. ;)

95% ist doch super! Ich hatte letzte Woche 93%, in der Regel schwank ich zwischen 85 und 96%. Die 85 waren einerseits mal etwas ausufernde KH-Gelage, andererseits aber auch ein Sensor, der die ersten 24 Stunden standhaft behauptet hat, ich hätte Werte im Hypobereich. Was nachweislich falsch war. Sowas macht dann die schönste TIR kaputt ;)
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Re: TIR als wichtger Marker für die Bluzucker-Einstellung

Beitragvon Kenny » Di 2. Jul 2019, 16:11

Herr_Koch hat geschrieben:
wobei mit 9,8mmol/l am laufenden Band hast du auch keinen guten HbA1c


Sag ich ja ;) Dafür eine perfekte TIR. Drum brauchts beides. ;)

95% ist doch super! Ich hatte letzte Woche 93%, in der Regel schwank ich zwischen 85 und 96%. Die 85 waren einerseits mal etwas ausufernde KH-Gelage, andererseits aber auch ein Sensor, der die ersten 24 Stunden standhaft behauptet hat, ich hätte Werte im Hypobereich. Was nachweislich falsch war. Sowas macht dann die schönste TIR kaputt ;)


Generell zwischen 85 und 96% ist aber eine starke Leistung sowieso! Ich denke wenn ich nur schon jenseits die 70% langfristig komme bin ich zufrieden... zumindest sehe ich mehr bei mir aktuell eher utopisch. Schlüssel ist sicher das Thema mit dem korrekten SpritzEssAbstand. Da „rassel“ ich immer mal rein. Wobei 10-15min vor dem Essen ganz gut zu klappen scheinen (Fiasp)

Gibts dazu auch gute Tipps aus der Praxis? Aus der Theorie liest man ja einiges....


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Re: TIR als wichtger Marker für die Bluzucker-Einstellung

Beitragvon Herr_Koch » Di 2. Jul 2019, 23:16

Ich hab das mit dem SEA aufgegeben. Mittags kann ich wann und wie ich will spritzen, sobald ich mehr als, sagen wir, 40 Gramm Kohlenhydrate zu mir nehm, schiesst der Zucker hoch. Drum lass ich die meist weg. Was wiederum zu nahezu geraden Linien (und Zeit im Zielbereich) führt. Abends spritz ich in der Regel nach dem Essen und s geht mal so, mal so. Hab mittlerweile abends aber eher gute Werte. Nur wenn ich explizite Kohlenhydratgerichte (Pasta, Pizza, Brot) ess, hab ich verzögerte Anstiege. Die hatte ich mit dem Libre nicht so ausgeprägt. Oder es hat die nicht korrekt darstellen können.
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